Bild weichzeichnen
Laden Sie ein Foto hoch und FileTinker wendet einen sanften Gaußschen Weichzeichner an — ziehen Sie den Regler für alles von einer dezenten Weichzeichnung bis hin zu einem starken Effekt. Ideal für Hintergründe, Privatsphäre und ästhetische Effekte. Das Tool läuft vollständig in Ihrem Browser.
Anleitung: Ein Bild weichzeichnen
- Laden Sie Ihr Bild hoch.
- Ziehen Sie den Weichzeichner-Regler, um die Stärke einzustellen.
- Laden Sie Ihr weichgezeichnetes Bild herunter.
Über das Weichzeichnen von Bildern
Ein Gaußscher Weichzeichner glättet ein Bild, indem jedes Pixel mit seinen Nachbarn gemittelt wird, wodurch Details und Rauschen geglättet werden. Eine leichte Weichzeichnung eignet sich hervorragend für Hintergründe hinter Text, für eine verträumte Ästhetik oder um einen Teil eines Bildes in den Hintergrund treten zu lassen; eine starke Weichzeichnung verwandelt ein Foto in sanfte Farbflächen.
Dieses Tool nutzt die native Weichzeichnung des Browsers und ist daher selbst bei großen Bildern schnell, und alles wird lokal verarbeitet — Ihr Foto wird niemals hochgeladen. Zum Verbergen wirklich sensibler Informationen ist eine Verpixelung vorzuziehen, da sich eine sehr starke Weichzeichnung gelegentlich teilweise rückgängig machen lässt.
Die Stärke des Weichzeichners ist relativ zur Bildgröße. Die gleiche Schiebereglereinstellung, die ein kleines Bildschirmfoto in einen verschwommenen Nebel verwandelt, hat kaum eine Wirkung auf ein 12-Megapixel-Foto, da der Weichzeichnungsradius nur einen kleineren Teil des Bildes abdeckt. Beurteilen Sie das Ergebnis daher anhand der Vorschau und nicht anhand der Werte, die Sie beim letzten Mal verwendet haben. Wenn Sie das Bild anschließend verkleinern möchten, prüfen Sie, wie es in der kleineren Größe aussieht – das Verkleinern lässt jede Weichzeichnung weniger stark wirken.
Ein leichter Weichzeichner dient gleichzeitig als einfache Rauschunterdrückung. Bei körnigen Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen und stark komprimierten Bildern treten viele einzelne Pixelartefakte auf, und das Mitteln benachbarter Pixel reduziert diese Artefakte – allerdings auf Kosten der Schärfe an den Bildrändern. Aus diesem Grund versuchen spezielle Rauschunterdrückungsalgorithmen, die Bildränder zu erhalten, während ein Gaußscher Weichzeichner alles gleich behandelt. Für einen Hintergrund, eine Textur oder eine Miniaturansicht ist dieser Kompromiss in der Regel akzeptabel; für ein Foto, das scharf bleiben soll, sollte der Radius jedoch klein gehalten werden.
Häufige Fragen
Wie zeichne ich ein Bild weich?
Laden Sie Ihr Bild hoch und ziehen Sie den Weichzeichner-Regler; ein größerer Radius bedeutet eine stärkere Weichzeichnung. Die Vorschau aktualisiert sich live — laden Sie das Bild herunter, sobald Sie zufrieden sind.
Kann ich private Details durch Weichzeichnen verbergen?
Eine starke Weichzeichnung verringert die Lesbarkeit, doch sehr starke Weichzeichner lassen sich manchmal teilweise rückgängig machen. Für sensible Schwärzungen ist eine Verpixelung mit großer Blockgröße sicherer.
Verringert es Qualität oder Größe?
Das Ergebnis behält die ursprünglichen Abmessungen. PNG und WebP behalten ihr Format (und ihre Transparenz); andere Formate werden als hochwertiges JPEG gespeichert.
Wird mein Bild hochgeladen?
Nein. Die Weichzeichnung erfolgt vollständig in Ihrem Browser, sodass Ihr Foto niemals Ihr Gerät verlässt.
Kann ich nur einen bestimmten Bereich, zum Beispiel ein Gesicht, unscharf machen?
Nein – der Schieberegler wendet eine einzige Stärke auf das gesamte Foto an. Das eignet sich eher für Hintergründe, die Stimmung und eine allgemeine Weichzeichnung als für punktuelle Bearbeitungen. Wenn Ihr Ziel darin besteht, ein einzelnes, sensibles Detail zu verbergen, ist die Pixelierung mit einer großen Blockgröße das bessere Werkzeug dafür, und zwar aus zwei Gründen: Erstens zerstört eine starke, flächendeckende Unschärfe alles andere, und zweitens lässt sich die Pixelierung nur schwer rückgängig machen.